Im Gespräch mit Deidesheimer Bürgermeister Manfred Dörr

2019-09-12T15:12:33+02:0010. September 2019|Allgemeines|

Wein, Saumagen und ein besonderes Flair, das macht Deidesheim nicht nur für zahlreiche Touristen sondern auch für die lokale Bevölkerung attraktiv. Mit Manfred Dörr (CDU) steht seit einigen Jahren ein Bürgermeister an der Spitze, der ein offenes Ohr für die Ideen der Wirtschaft vor Ort hat. Deshalb trafen sich Vertreter des BDS mit Manfred Dörr und diskutierten über Herausforderungen und gemeinsame Projekte.

Die Gemeinde Deidesheim ist Teil der gleichnamigen Verbandsgemeinde hat rund 3760 Einwohner. Wie für die meisten Gemeinden ist die Finanzierung auch für Deidesheim eine Herausforderung. Die freiwilligen Leistungen wie Tourismus- und Wirtschaftsförderung stehen immer auf dem Prüfstand wenn die Gemeinde Einsparungen vornehmen muss.

„Am Beispiel Deidesheim sieht man einmal mehr, das die Finanzausstattung der Gemeinden besser werden muss. Eine gute Infrastruktur und die gezielte Förderung von Projekten sorgt für ein Umfeld in dem sich die lokale Wirtschaft entwickeln kann“, sagt Tim Wiedemann, Geschäftsführer des BDS.
Für die Betriebe vor Ort sei der Fachkräftemangel gerade im Gastronomiebereich ein großes Problem, berichtet Dörr. Außerdem sei es seit der Auflösung des Gewerbevereins vor einigen Jahren eine Herausforderung die Interessen aller Unternehmen zu erfahren und entsprechend in die Planungen einbeziehen zu können. Manfred Dörr und die Vertreter des BDS vereinbarten ihre Zusammenarbeit zu verstärken und gemeinsame Veranstaltungen zu planen.